Die Bürgerinitiative „Wir bleiben Flughafen“ begrüßt das Umdenken der Politik in den Städten Essen und Mülheim an der Ruhr, sieht jedoch Korrekturbedarf in den vorgeschlagenen Lösungsmöglichkeiten.

Flughafen Essen-Mülheim: Bis zum Jahre 2034 sollte der Betrieb auf dem Flughafen Essen-Mülheim nun eigentlich komplett lahmgelegt werden. Dieser Plan steht jedoch jetzt wieder auf der Kippe.

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Flughafen Essen/Mülheim: Tierschutzpartei beharrt auf Ausstiegsbeschlüssen. Tier- und Landschaftsschutz geht vor Flächenversiegelung und Fluglärm.

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Die FDP sieht Chance für den Flughafen Essen/Mülheim über 2034 hinaus. Das Essener Bürgerbündnis hält Flugbetrieb und Wohnbebauung für möglich.

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CDU und Grüne aus Essen und Mülheim wollen auf dem Flughafenareal keinen neuen Stadtteil für 6000 Menschen. Sie sehen zwei Entwicklungs-Optionen.

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Die Politik hat den städtebaulichen Wettbewerb für das Areal des Flughafens Essen-Mülheim ausgebremst. Schleunigst müssen neue Vorgaben her.

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Das Ende des Flughafens ist vorerst auf Eis gelegt. CDU und Grüne haben den Entwurf für eine „Perspektive 2034+“ gekippt. Wie geht’s weiter?

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Am heutigen Mittwoch und morgigen Donnerstag beraten der Rat der Stadt Essen und der Mülheimer Planungsausschuss über die Auslobung eines städtebaulichen Wettbewerbs zur Nachnutzung des Flughafens Essen/Mülheim.

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Der Planungsausschuss des Mülheimer Stadtrates hatte den Punkt „Durchführung des Wettbewerbs zum städtebaulichen Rahmenkonzept Flughafen Essen / Mülheim, hier: Beschluss der Auslobung“ auf der Tagesordnung. Nach reger Diskussion wurde der Tagesordnungspunkt vertagt.

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Es war klar, dass das Netzwerk „Netzwerk gegen Fluglärm“ nach dem Auftakt versucht eine Antwort zu geben.

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