Elektromusik über Mülheim: Für DJ Steve Clash geht es hoch hinaus – statt im Autokino nimmt er sein neuestes Konzert im Luftschiff Theo auf.

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Steigen wir künftig in kleine Flugtaxis und kommen so klimaneutral von A nach B? Am Flughafen Essen-Mülheim soll das bald schon getestet werden.

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Das „Netzwerk Mülheimer Bürger gegen Fluglärm“ kritisiert CDU und Grüne für deren Kompromiss, auch einen weiteren Betrieb des Flughafens Essen-Mülheim über das Jahr 2034 in Betracht zu ziehen.

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„Da ist Theo!“ Wenn Menschen in Essen und Mülheim diesen Satz rufen, weiß fast jeder Bescheid, wer da gerade zu sehen ist. Wenn Kinder dann noch den Finger gen Himmel richten, ist wirklich jedem klar, was gemeint ist. Luftschiff „Theo“ fliegt wieder übers Revier.

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 Mülheims Politik hat den neuen Weg der Zukunftsplanung für das Flughafen-Areal einstimmig beschritten. Ohne Ärger blieb die Debatte aber nicht.

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Der Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen hat sich in seiner vergangenen Sitzung mit der Zukunft des Flughafens Essen/Mülheim beschäftigt.

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Die Grünen wollten Wohnen und Gewerbe. Nun ist eine „Trabantenstadt“ ein Horrorszenario und der Fortbestand des Flughafens Essen/Mülheim denkbar.

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Die Bürgerinitiative „Wir bleiben Flughafen“ begrüßt das Umdenken der Politik in den Städten Essen und Mülheim an der Ruhr, sieht jedoch Korrekturbedarf in den vorgeschlagenen Lösungsmöglichkeiten.

Flughafen Essen-Mülheim: Bis zum Jahre 2034 sollte der Betrieb auf dem Flughafen Essen-Mülheim nun eigentlich komplett lahmgelegt werden. Dieser Plan steht jedoch jetzt wieder auf der Kippe.

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Flughafen Essen/Mülheim: Tierschutzpartei beharrt auf Ausstiegsbeschlüssen. Tier- und Landschaftsschutz geht vor Flächenversiegelung und Fluglärm.

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